Ich bin absolut geplättet von meiner Zeit, die ich bis jetzt erlebt. Ein wenig mehr als zwei Wochen habe ich jetzt in Thailand verbracht und bin absolut inspiriert und berührt von diesem Land. Ich möchte gerne Resümee ziehen, was bei all den Eindrücken und immer wieder neuen Erlebnissen mir doch sehr schwerfällt. Mein Gehirn fühlt sich an wie ein Schwamm und alles was ich erlebe ist wie ein wahnsinniger schöner Traum. Nur das es Realität ist!
„Schließe deine Augen und stelle dir die bestmögliche Version von dir selbst vor. Das ist wer du wirklich bist. Lasse jeden Teil von dir los, der das nicht glaubt.“ -Chris Assaad
Dieser Spruch beschäftigt uns drei in den letzten Tagen sehr. Wir sind durch unsere letzten zwei POWER-Erkundungs-Wochen, mit vielen Gesprächen, neuen Menschen und Bilderbuch Panoramen sehr inspiriert uns selbst zu entdecken sowie unsere eigenen Grenzen herauszufinden und/oder uns weiterzuentwickeln und zu verändern. Dieser Austausch den ich versuche zu beschreiben, genieße ich momentan sehr. Was am Ende raus kommt ist mir nicht wichtig. Hauptsache es fühlt sich jetzt gut an und wir folgen unserer Intuition. Vielleicht ist das der Flow an den ich gedacht habe, als ich mir einen Namen für diesen Blog ausgedacht habe. Ich habe vor kurzer Zeit in einer Zeitschrift gelesen, dass viele Psychologen den Flow auch als Persönlichkeitsfindung bezeichnen. Die Verbindung von Erlebnissen, Erfahrungen und der eigenen inneren Stimme.





Was ist alles passiert seit meinem letzten Beitrag?
Wir durften zwei Nächte mitten im Dschungel verbringen. In sogenannten Hilltribes, also Bergvölkern. Wir hatten das Glück, dass unserer Guide namens Suthiphong selbst aus dem Karenvolk stammt und wir gemeinsam mit ihm sehr intensive Tage verbringen durften. Suthiphong führte uns am ersten Tag durch mehrere Dörfer hindurch, immer mit der Machete voraus denn der „normale“ Trekkingweg wäre ja langweilig gewesen. Also folgten wir ihm und liefen, kletterten und stiegen Berge hinauf die ich mir so steil nicht vorgestellt hatte. Ganz im Sinne den eigenen Berg zu erklimmen und zu bekämpfen. Diese Vorstellung motivierte mich nach 2 oder 3 Stunden Trekking auch noch den letzten Berg zu besteigen um sich dann wieder bergab zum Wasserfall führen zu lassen. Das erste Mal in meinem Leben durfte ich diese Naturgewalt am eigenen Leib erfahren. Immer wieder begeistert mich diese Kraft und Macht des Wassers welches so schön und doch nicht zu unterschätzen ist. Ich könnte euch an dieser Stelle berichten wie wunderschön es war auf einem Elefanten zu reiten, die phänomenale Landschaft oder wie die Erschöpfung über einen hereinbrach als wir im Jeep wieder zurück in die Zivilisation fuhren. Aber diese ganzen Erlebnisse behalte ich für mich und sage euch: Macht sie einfach selbst! Denn das was ich erlebt habe, kann mir kein anderer Mensch mehr nehmen. Doch eine Sache ist mir nach diesem Ausflug wieder bewusster geworden und das möchte ich mit euch teilen:
Versucht jeden Tag dankbar zu sein was ihr habt, wer ihr seit und euch bewusst zu machen was in unserer Welt schief läuft. Macht euch eure eigenen Gedanken und bleibt immer neugierig und offen. RISE UP & SHINE !
Wir sind nach unserem Dschungeltrip weiter nach Pai zum Backpackerhotspot gefahren. 4 Stunden im Minibus plus 3 1/2 Stunden Serpentinen gleich Kotzübel. Zum Glück hielten wir an und ich durfte meine Füße vertreten, ein Wasser trinken und mein Gesicht kurz in die Sonne halten. Danach ging es mir besser und wir erreichten die kleine Stadt in der Nähe von Mae Hong Son. Hier sollten wir am nächsten Tag eine Water Adventure Rafting Tour erleben. Da kann jeder Vergnügungspark aber nach Hause gehen! Hatten wir ein Spaß! Wir durften von Klippen springen, das Wunder von Heißwasserquellen erleben und im Boot unseren Teamgeist unter Beweis stellen. Und was mir am besten gefallen hat: mich aus dem Boot katapultieren zu lassen und mich von der Strömung des Flusses treiben zu lassen. In den blauen Himmel zu schauen, die Ohren unter Wasser zu stecken, zu spüren wie das Wasser mich trägt und die Sonne zu beobachten die durch die Bäume blitzte. Der Flow. Das Gefühl, die Sicherheit zu haben es wird alles kommen wie es kommen soll und sich dem Leben hingeben.
Wir haben uns nach unseren ganzen Ausflügen und Erlebnissen eine Auszeit gegönnt und für drei Nächte etwas außerhalb von Pai City in einem kleinen privaten Paradies eingecheckt. In der Ruhe und in dem auch mal nichts tun wird mir bewusst wie dankbar ich bin für alles was passiert ist, was gerade ist und was noch kommt.
Und an dieser Stelle auch danke an die ganzen wunderbaren Menschen die ich kennenlernen durfte. Ein spezielles Dankeschön geht raus an Clemens, du bist ein wunderbarer Mensch und du hast mich mit deiner Lebenslust und deiner Kreativität unfassbar inspiriert. Kop Kun Kaa very much an Suthiphong und Suthep, Ro, Milk und Jo. Und natürlich an meine Mitreisenden! Max und Sarah, ich bin stolz auf uns und unfassbar neugierig auf alles was kommt und genieße den Augenblick mit euch sehr.
Wo wir nach Pai landen werden? Wir wissen es noch nicht. Ich halte euch auf dem Laufenden und freue mich über jede Reaktion, Feedback und Austausch mit euch!
In diesem Sinne
SHARE LOVE, eure Joana
Wenn ihr mehr Bilder sehen wollt, schaut bei Instagramm oder Facebook vorbei!
Namaste liebe Joana!
Ich finde toll, dass Du mutig genug bist, solch einen Trip zu machen.
Noch toller finde ich jedoch, dass Du in der Lage bist, dies alles nicht als selbstverständlich anzusehen und Dankbarkeit für Deine Erfahrungen und Dein Leben zu empfinden.
Spread the Love!
Schöne Zeit noch….
Timsen
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Ich bin sehr dankbar für deine Impressionen und in Gedanken sehr viel bei dir. Mal wieder so wunderbar gewählte Worte. KUSS ❤
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